Gesundheit, die man sehen kann

 

Gesunde und gepflegte Haut wünscht sich jeder von uns. Es ist aber möglich, dass sich durch äußere Reize oder Veranlagung Hautveränderungen bilden, die gutartig sind und aus kosmetischen Gründen stören oder bösartig sind und aus medizinischen Gründen entfernt werden sollten. Um diese Hautveränderungen schonend und dauerhaft zu beseitigen, bieten wir Ihnen modernste Technologien in der Diagnostik und der Therapie.

 

Moderne OP-Technik

In unserer Praxis verfügen wir über einen voll ausgestatteten, modernen Eingriffsraum, der allen hygienischen und organisatorischen Voraussetzungen, die an das ambulante Operieren gestellt werden, entspricht.

Operationen (Exzisionen)

Bei der Krebsvorsorge auffällig gewordene, bösartige Hautveränderungen oder kosmetisch störende Hautveränderungen können in unserer Praxis ambulant entfernt werden.

 

Hierbei wird in örtlicher Betäubung das betroffene Gewebe mit dem Skalpell herausgeschnitten oder mit der Stanze entfernt und die Wunde ästhetisch-plastisch versorgt und genäht. Das entnommene Gewebe wird anschließend feingeweblich unter dem Mikroskop untersucht. Die Eingriffe dauern in der Regel nur wenige Minuten. Die Risiken gelten bei einer örtlichen Betäubung als denkbar gering. Im Anschluss an den Eingriff erhalten Sie genaue Anweisungen für die Nachbehandlung und sollten auf jeden Fall intensive Sonnenbestrahlung und Sport vermeiden.

 

Entfernbar sind:

  • Gutartige und bösartige Neubildungen (Tumore) der Haut
  • Muttermale
  • Talgdrüsen

Abtragungen (Shave)

Abstehende Hautveränderungen können wir ohne tiefen Schnitt, je nach Indikation mit der Kürettage, dem Elektrokauter oder der Kryochirurgie entfernen. Das erhabene Gewebe wird problemlos in örtlicher Betäubung abgetragen. Die kosmetischen Ergebnisse sind bei diesen Verfahren mit denen eines Lasers vergleichbar.

 

Entfernbar sind:

  • Erhabene Muttermale (pap. NZN)
  • Alterswarzen (verrucae seborrhoicae)
  • Stielwarzen (Fibrome)
  • Grieskörner (Milien)

Photodynamische Therapie (PDT)

Bei diesem Verfahren handelt es sich um eine nicht-chirurgische Methode zur Entfernung von Hautkrebsvorstufen oder bestimmten Krebsarten. Die zu behandelnden Hautveränderungen werden mit einer/einem wirkstoffhaltigen Creme/Pflaster zunächst extrem lichtempfindlich gemacht. Mit einem speziellen kalten Rotlicht werden die bösartig veränderten Hautzellen anschließend zerstört. Binnen weniger Tage werden sie abgestoßen und durch neue Zellen ersetzt. Die PDT umfasst in der Regel 2 Behandlungssitzungen im Abstand von 1-2 Wochen.

 

Bei den gesetzlichen Krankenkassen ist die PDT keine sogenannte Regelleistung. Die privaten Krankenkassen übernehmen üblicherweise die Kosten.

 

Behandelbar sind:

  • Aktinische Keratosen
  • Flache Basaliome
  • Morbus Bowen

Behandlung übermäßigen Schwitzens

Bei Hyperhidrose, einer Überfunktion der Schweißdrüsen, die vor allem an den Handflächen, den Fußsohlen, in den Achselhöhlen und am Kopf auftritt, erzielen wir mit Botulinumtoxin gute Behandlungserfolge. Durch die Injektion von Botulinumtoxin an den betroffenen Körperstellen werden die Nervenimpulse blockiert, die den Schwitzvorgang auslösen. Die Sekretion der Schweißdrüsen wird dadurch deutlich reduziert. Andere Nervenfunktionen wie z. B. Fühlen, Tasten oder Temperaturempfinden werden durch die Behandlung nicht beeinflusst.

 

Haben Sie noch Fragen? Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.